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#bettercommunication IV

#bettercommunication 4

Durch Gespräche eine vertrauensvolle und gute Basis für Zusammenarbeit schaffen.

Dein erstes Gespräch mit einem neuen Business-Partner bereitest du vermutlich gut vor. Du möchtest einen guten Eindruck hinterlassen und einen Grundstein für euer Miteinander legen.

Aber was ist mit den Menschen, mit denen du unweigerlich, ohne direkte Entscheidung, zusammenarbeitest, weil sie in deinem täglichen Leben eine Rolle spielen?
Meist ergibt sich hier erst ein Gesprächsanlass, wenn es um unangenehme Themen geht. (Wie du solche Gespräche angehst, konntest du in meinem letzten Blogbeitrag lesen.)

Es hilft dir, auch hier eine Basis zu schaffen. Suche das Gespräch mit Menschen in deinem Umfeld. Sorge dafür, dass euer erstes Gespräch in positiver Erinnerung bleibt.
Dafür bietet sich Small Talk an. Ebenso ein Kompliment oder ein Lob.
Solltest du eine Bitte oder ein Anliegen haben, kannst du daran anknüpfen.

Das erste Jahr der Selbstständigkeit – Benötige ich einen Steuerberater/eine Steuerberaterin?

Du möchtest dir deinen Traum der eigene Boss/die eigene Bossin zu sein verwirklichen? Dazu gehören nicht nur eine grandiose Idee, sondern auch ganz schön viele betriebliche, organisatorische und vor allem auch steuerliche Aufgaben, die es zu meistern gilt.

Eine saubere Vorbereitung und Planung sind Grundsteine, um das erste Jahr der Selbstständigkeit erfolgreich zu beschreiten. Als Gründer:in möchte man sich am liebsten rund um die Uhr auf seine Geschäftsidee konzentrieren. Doch das Thema Steuern sollte nicht vernachlässigt werden.

Folgende wichtige Aspekte sollten nicht auf der Strecke bleiben:

– Bei der Wahl der Rechtsform sind neben dem Gründungsaufwand und der Haftungsrisiken auch die steuerlichen Implikationen zu bedenken.

– Kleinunternehmerregelung? Soll- oder Ist-Versteuerung? Ermäßigter Steuersatz? Steuerbefreiung? So komplex wie die Umsatzsteuer ist keine andere Steuer. Die Entscheidung zur umsatzsteuerlichen Besteuerung muss bereits im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung getroffen werden und ist unter Umständen für eine gewisse Zeit bindend.

– Womöglich hast du bereits vor der Gründung diverse Anschaffungen zu machen. Diese Kosten können als
vorweggenommene Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Die Rechnungen sind gut aufzubewahren. Für umsatzsteuerliche Zwecke müssen die Belege unbedingt alle notwendigen Rechnungsangaben enthalten.

– Als Unternehmer:in bist du dafür verantwortlich, dass deine Steuererklärungen fristgerecht erledigt werden und, dass die anfallenden Steuern pünktlich bezahlt werden. Eine saubere Buchhaltung ist der Dreh-und Angelpunkt, um jederzeit einen Überblick über die finanzielle Situation deines Unternehmens zu haben.

Macht es Sinn sich die Hilfe eines Steuerberaters/einer Steuerberaterin zu nehmen?

Wer als Unternehmer:in eine gute Steuersoftware besitzt und über die Zeit und vor allem Motivation verfügt, sich mit den aktuellen Entwicklungen des Steuerrechts auseinanderzusetzen benötigt keinen Steuerberater/keine Steuerberaterin.

Oftmals fällt die Entscheidung für oder gegen die Hilfe eines Steuerberaters/einer Steuerberaterin nicht leicht. Gerade im Gründungsjahr werden häufig die Kosten gegen den Nutzen oder eventuelle Vorteile abgewogen. Denn es ist klar, dass professionelle Hilfe nicht günstig ist.

Aufgrund der Steuerkomplexität des deutschen Steuersystems macht es aus meiner Sicht dennoch definitiv Sinn sich die Hilfe eines Experten/einer Expertin zu holen. Du profitierst von seiner/ihrer Kompetenz und Erfahrung.

Ein Steuerberater/eine Steuerberaterin schafft Freiräume für dich als Unternehmer:in. Er/Sie kann Ansprechpartner:in in sämtlichen steuerlichen Angelegenheiten sein, er/sie übernimmt die Kommunikation mit den Ämtern und kümmert sich darum, dass keine Fristen versäumt werden.

Und, oftmals können allein durch die gewonnene Arbeitszeit und die Konzentration auf das eigene Kerngeschäft die Kosten für professionelle Hilfe locker wieder reingespielt werden.

Eure Elena

#bettercommunication III

#bettercommunication 3

Ein unangenehmes Gespräch steht an und liegt dir schwer im Magen.
Du möchtest Kritik äußern, oder etwas Wichtiges mit einer Person besprechen, in der Hoffnung eine gute Lösung für ein Problem zu finden.

Mit diesen Tipps erhöhst du die Wahrscheinlichkeit für gute Gesprächsvoraussetzungen.

🔹Finde den passenden Moment: Bitte die andere Person schriftlich um einen Gesprächstermin in den nächsten Wochen. Dränge nicht auf einen kurzfristigen Termin, das erzeugt schon im Vorhinein Stress.
🔹Bitte nicht um das Gespräch, wenn du auf 180 bist. Schreibe die Mail, die Nachricht erst, wenn du dich etwas beruhigt hast.
🔹Erwähne in deiner E-Mail, deiner Nachricht warum es geht. Ungünstig ist hier ein direkter Vorwurf. Besser: „Die Situation xy“ Somit hat dein Gesprächspartner auch die Möglichkeit sich vorzubereiten.
🔹Erzähle im Gespräch davon, wie du die Situation gerade empfindest und lass dein Gegenüber seine Sichtweise schildern. Greife nicht direkt an. (Ich kann dir versichern, die meisten Menschen machen Dinge nicht absichtlich falsch.)
🔹Wenn dich „Fakten“ aufregen, frage nach, wie es dazu kam, wie es gemeint war und (falls du es nicht direkt erlebt hast, sondern es dir nur erzählt wurde) ob es denn tatsächlich so stattgefunden hat.
🔹Gib dem Gegenüber die Möglichkeit sein Verhalten zu erklären.
🔹Lege den Fokus auf eine gemeinsame Lösungsfindung und nicht auf vergangenes Fehlverhalten.
🔹Überlege dir vorab, was das Ziel des Gesprächs sein soll.
🔹GANZ WICHTIG: Suche das Gespräch rechtzeitig, nicht erst wenn du dich schon wochenlang aufregst.

Corona im Business: Tipps für den Kampf gegen Regelverweigerung und schlechte Witze

„Corona gibts heute Abend nicht!“, sagt Onkel Achim und wirft seinen Hinterkopf mit schallendem Gelächter nach hinten. Solche oder ähnliche Szenen haben sich letztes Jahr auf diversen Hochzeiten zugetragen. Während ich als Journalistin und Texterin mit
80 % Homeoffice-Tätigkeit darüber noch halb amüsiert lächeln kann, ist das für die gebuchte, selbstständige Fotografin vor Ort der blanke Horror. Während die Sehnsucht nach Normalität auf menschliche Sicht nachvollziehbar ist, darf sie doch nie in Gedankenlosigkeit und fehlende Rücksicht münden. Als Beispiel noch dieses Highlight in Sachen intelligenter Aussagen: „Ich habe mich entschieden, Corona nicht zu bekommen!“ – ein echter Kommentar eines Geschäftskontaktes, der mir während der Recherche zu diesem Thema zugetragen wurde.

Fragwürde Ansichten begegnen uns nicht nur im privaten Umfeld

Doch wie geht man mit solchen Aussagen um? Denn diese kommen nicht nur von Gästen auf Feiern, die im Ramazotti-Rausch ein bisschen lustig sein wollen. Sie begegnen uns auch in Büros, bei Meetings und Fotoshootings und von Auftraggeber/innen, auf deren Wohlwollen wir angewiesen sind. Natürlich sind sie die zum Glück die Ausnahme, aber deshalb nicht weniger gefährlich. Was wenn man als Einzige vor Ort eine Maske trägt, obwohl das per Verordnung vorgeschrieben wäre? Wenn man ausgelacht wird, weil man statt Handschlag den Ellbogen anbietet oder wenn zum Kaffee in der Pause Verschwörungstheorien serviert werden?
Tipps für den Umgang mit Corona im Business:
Die Regeln vorher klar festlegen und kommunizieren
Halte die Regeln schriftlich und/oder verbal vor dem Termin fest. Wenn du dich mit einer Situation unwohl fühlst, artikuliere das: „Ich möchte lieber auf ein persönliches Treffen verzichten.“ oder „Wir können uns treffen, aber bitte nur mit Abstand und Maske.“ Wichtig: Alle Teilnehmenden (gerade bei Gruppen) kurz vorher nochmal an das Vereinbarte erinnern.

Online-Medien nutzen
Inzwischen sind wir gezwungenermaßen alle Profis im Umgang mit Skype, Zoom und Teams. Zur Not kann man sogar per WhatsApp Sprachanrufe machen. Die Ausrede „Die Technik ist mir zu kompliziert.“ gilt in meinen Augen für niemanden, der einen Computer oder ein Handy bedienen kann.

Dem Gruppenzwang standhalten
Auch wenn es schwerfällt und man sich oft unter Druck gesetzt fühlt: Wenn sich jemand über dich lustig machst, weil du zum Beispiel als Einzige auf eine Maske bestehst, kommuniziere klar, deutlich und ohne jeden Raum für schlechte Witze: Ich nehme diese Krankheit ernst und möchte mich und andere schützen.

Konsequenzen klarmachen und den Standpunkt erklären
Traurig genug, wenn man das tun muss, aber manchmal steckt hinter Verhaltensweisen auch Unwissenheit oder fehlende Empathie. Oft hilft es, dem Gegenüber, die Konsequenzen deutlich zu machen. Eine mögliche Infektion oder auch nur der Kontakt zu einer/m Corona-Infizierten birgt vor allem für Selbstständige nicht nur gesundheitliche Risiken, sondern auch wirtschaftliche: Wir haben keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (oder bei Quarantäne). Aufträge müssen abgesagt und anderweitig kompensiert werden (sofern das überhaupt möglich ist). Nebenbei haben wir noch ein Privatleben und irgendwie auch einfach keine Lust, diese Krankheit zu bekommen.

Schweigen und runterschlucken
Es fällt nicht leicht, aber solange sich jemand nur „verbal daneben“ benimmt und deiner Meinung nach Nonsens redet, versuche es zu ignorieren. Gerade, wenn es sich um einmalige Jobs handelt, ist eine Diskussion den Aufwand oft nicht wert. Anders ist die Lage natürlich, wenn durch das Fehlen von Abständen, Masken etc. ein klarer Verstoß gegen geltende Regeln und eine Gefährdung vorliegen. (Siehe Punkt 3.)

Bei unvereinbaren Vorstellungen trennen
Als Selbstständige/r ist es nie leicht, Aufträge abzulehnen. Aber wenn es deine wirtschaftliche Situation zulässt und du dich immer wieder unwohl mit Kund/innen fühlst, trenne dich von ihnen. Im Extremfall sind es Covidioten, dann fruchten leider auch keine Argumente und du reibst dich nur an Überzeugungsarbeit auf, die ins Leere läuft.
Abschließend müssen wir wie immer differenzieren: Nicht jede Person, die Maßnahmen hinterfragt, ist ein/e Coronaleugner/in oder Covidiot/in. Mit etwas Menschenkenntnis sehen wir aber relativ schnell, ob wir es mit ein paar schlechten Witzen oder purer Rücksichtslosigkeit zu tun haben. Und mit der Gewissheit, den eigenen Prinzipien treu geblieben und sich richtig verhalten zu haben, fühlt sich das Honorar doch gleich doppelt so gut an.


Jessica Wittmann-Naun

#bettercommunication II

Durch klare und wertschätzende Kommunikation lassen sich viele Missverständnisse vermeiden.
Deshalb möchte ich mit dir meine liebsten Tipps und Tools teilen.

Sage „Ich habe verstanden“ anstatt „Du hast gesagt“.

Wer kennt diese Diskussion nicht?
„Du hast aber gesagt…“
„Nein, habe ich nicht.“
„Doch natürlich, vorher hast du gesagt.“
„Nein, das habe ich nie gesagt.“

Wer hat denn nun recht?

In den meisten Fällen beide.
Person A hat das vermutlich nie genauso gesagt, und vor allem etwas anderes gemeint, als Person B verstanden hat.
Es geht also in dem Streit gar nicht darum, was der genaue Wortlaut war, sondern viel mehr um die Message, die „gesendet“ und „empfangen“ wurde.

Mit Hilfe eines einfachen Modells, lässt sich das ganz gut darstellen.
Person A hat einen Gedanken und verpackt ihn in Worte (senden).
Person B hört die Worte und entnimmt ihnen eine Message (empfangen).

Aufgrund unserer verschiedenen Hintergründe (Kultur, Geschlecht, Sozialisation, Vorerfahrungen) verpacken und entnehmen wir Dinge unterschiedlich. Gerade deshalb ist es so wichtig zu überprüfen, ob das Gemeinte mit dem Gehörten übereinstimmt.

Um also diese nicht zielführende Diskussion zu umgehen, reicht es den Satz „Du hast gesagt“ in ein „Ich habe verstanden“ umzuwandeln.

Das kannst du nicht nur verwenden, wenn du auf eine vergangene Aussage Bezug nimmst, sondern auch direkt im Gespräch, um abzuprüfen, ob die gesendete Message deines Gegenübers auch korrekt bei dir angekommen ist.

In der Zwischenzeit nutze ich dieses Tool häufig, um meinen Gesprächen mehr Klarheit zu verleihen. Ich fasse das Gehörte kurz so zusammen, wie ich es wahrgenommen habe und lasse es mir bestätigen. Missverständnisse entstehen dadurch viel seltener und lassen sich im Fall des Falles schnell aus dem Weg räumen.

Benefits für deine Mitarbeiter

Für die meisten von uns war es vermutlich nicht das Geld oder der Umsatz, der uns für die Selbständigkeit motiviert hat. Oft geht es um das „große Ganze“, den Sinn in der Arbeit und die Möglichkeit sich zu verwirklichen.
Auch für Angestellte spielt dieses Thema eine immer größere Rolle. Begeben wir uns nun auf die Suche nach geeigneten Mitarbeitern für unser eigenes Unternehmen, sollten wir genau dies nicht außer Acht lassen.

Wie so ein Gehaltspaket an Attraktivität gewinnt und welche Ansätze und Bestandteile wir in diese Pakete mit einfließen lassen können, ist ein Kernthema von FINBRAND.
In folgendem Artikel erfahrt ihr, welche Wirkung Benefits auf Mitarbeiter haben und was dabei zu berücksichtigen ist.


Über die Wirkung von Benefits
„Das wertvollste Gut im Unternehmen sind unsere Mitarbeiter“. Diesen Satz würden wohl viele Unternehmen sofort unterschreiben. Auf den Karriere-Seiten wird deshalb oft ein gutes Betriebsklima attestiert und in Stellenbeschreibungen wird vermehrt von flachen Hierarchien und „Arbeiten im Miteinander“ gesprochen.
Gerade in einer immer stärker werdenden Dienstleistungs-Gesellschaft rücken die Mitarbeiter mehr und mehr in den Vordergrund.
Da ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen in ihrer Werte-Definition von Teamwork, Diversifikation oder Anerkennung sprechen.
Um diese Schlagwörter greifbarer zu machen, setzen Unternehmen vermehrt auf Benefits. Als fester Bestandteil des Gehaltspakets soll so ein Rahmen geschaffen werden, in dem der Mitarbeiter Leistungen erhält, die Geld allein nicht abbilden kann.

Benefits verleihen Ihren Werten Ausdruck
In unseren Gesprächen mit Entscheidern wird deutlich, dass Benefits nicht immer im Einklang und Kontext mit den gesetzten Werten stehen.
Oft werden Benefits gewählt, weil sie „auch von anderen Mitbewerbern“ angeboten werden oder besonders einfach und/oder günstig zu implementieren sind.
Dabei sollte eins berücksichtigt werden: Benefits sind immer ein Sprachrohr an die Mitarbeiter um Leitbilder, Motive oder Unternehmenswerte zu kommunizieren.

Monotonie bei der Benefit-Wahl  
Obwohl es ein breites Angebot an „Gehalts-Add-Ons“ gibt, wird häufig auf dieselben, wenigen Angebote zurückgegriffen. Tankgutscheine, Zuschuss zum Fitness-Studio oder der obligatorische Arbeitgeber-Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Da sich bestimmte Benefits bereits fest in Gehaltspaketen etabliert haben, werden sie oft als selbstverständlich hingenommen.
Dabei lassen sich mit dem richtigen Benefit-Konzept wahre Akzente setzen, die von Ihrer Belegschaft nicht als „selbstverständlich“ hingenommen werden.
Wer Faktoren wie Altersstruktur, durchschnittliche Pendelstrecke oder auch den Gründen für das Ausscheiden von Mitarbeitern mit einbezieht, kann Zusatz-Angebote individuell auf sein Unternehmen abstimmen und ein einzigartiges Benefit-Konzept schaffen.
So bieten Sie Ihren (potentiellen) Mitarbeitern genau das, was zu ihnen passt und stellen sicher, dass sich die Investition in Anerkennung auch lohnt.

Was für A funktioniert, muss für B nicht gelten.
Bei der Entscheidung für oder gegen Benefits orientieren sich viele Unternehmen an anderen Arbeitgebern. „Wenn der als „Best-Employer“-ausgezeichnete Konzern auf Diensträder setzt, kann dies für meine Belegschaft wohl nicht falsch sein..“
Das kann stimmen, muss aber nicht. Auch aus diesem Grund macht es Sinn sich mit seiner Belegschaft und dessen Wünsche intensiver zu beschäftigen, bevor hierzu eine finale Entscheidung getroffen wird. Das kann ggf. länger dauern, zahlt sich aber letztendlich aus.

Fazit:
Benefits sind nicht mehr nur ein kleines „Add-On“ zum Gehalt. Sie transportieren Werte, formen die Arbeitgebermarke und sind ständiger Begleiter im Alltag Ihrer Mitarbeiter.
Sie sind eine großartige Möglichkeit Akzente zu setzen und Wertschätzung gezielt zu vermitteln. Schenken Sie diesen Benefits Aufmerksamkeit und wählen Sie diese bedacht aus.


Eure Anika

Reisesehnsucht 2021: Die Urlaubs-Top Ten zum Neustart

Was unsere Kunden jetzt voller Vorfreude buchen – mit unserer Travel Guideline

Endlich wieder ein Liegestuhl am Meer, Füße im Sand, Musik aus einer Strand-Bar, Boote auf dem Wasser, endlich wieder ein Sprung in den Pool, Abendessen unterm Sternenhimmel – all das, was so lange gefehlt hat! Denn bald ist es überstanden: mit jedem neuen Morgen rückt das Ende der Corona-Pandemie einen Tag näher, wird die Reisesehnsucht größer, die Vorfreude auf den Urlaub in 2021 – wenn immer mehr Menschen geimpft sein werden und endlich unsere heißgeliebte Normalität zurückkehren wird. Die Vorzeichen für den Sommer jedenfalls sind jetzt schon gut!

Wo die Reise dann hingeht? Was jetzt am besten gebucht wird? Wir haben mit unseren renommierten Reiseveranstaltern die aktuellen Vorausbuchungen ausgewertet und für das Vier- und Fünf-Sterne-Segment die Top Ten ermittelt: Mit großem Abstand an der Spitze steht demnach Kreta gefolgt von Kos auf dem Silbermedaillen-Platz und den Malediven mit Bronze. Derzeit auf Platz Vier liegt Dauerliebling Mallorca, auf fünf die Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern gefolgt von Rhodos, Gran Canaria, Antalya, den oberitalienischen Seen und schließlich den Bayerischen Alpen auf Platz Zehn. Das Verfolger-Team wird angeführt von Dubai, Tirol, Teneriffa, der Algarve und Korfu.

Für griechische Ziele zeichnet sich eindeutig ein Boom-Jahr ab, Spanien und die Türkei werden voraussichtlich noch weiter aufholen und Anfragen für Fernreisen sind weiterhin ungebremst. Dabei zeichnen sich zusätzlich diese Trends ab: größere Nachfrage nach Suiten und Bungalows oder Villen mit Hotelservice als ideale Garanten für mehr Abstand und, großes Wachstum für Eigenanreise-Ziele, die man von Deutschland aus gut mit dem Auto erreichen kann.

Ja, wir sitzen in den Startlöchern und rechnen mit einem Reise-Hoch bei all dem Nachholbedarf, spätestens, sobald die Situation sich zum Sommer deutlich verbessert. Für eine einfache und umfassende Reiseanfrage haben wir unsere Travel Guideline entworfen, die Ihr HIER für Eure Urlaubswünsche findet und nutzen könnt. YEAH, auf Euren Urlaub !

Yours Anke Entenmann und Tasyana Drapalla-Alber


https://dieweltkugel.de/travel-guideline/

Fotografien sind von den Hotels selbst
1. Six Senses Ninh Van Bay, Vietnam
2. OKU Kos 
3. Six Senses Laamu, Malediven  

#bettercommunication I

Durch klare und wertschätzende Kommunikation lassen sich viele Missverständnisse vermeiden.
Deshalb möchte ich mit dir meine liebsten Tipps und Tools teilen.

Bevor du eine Frage stellst, überlege dir: Was möchte ich mit dieser Frage erreichen?

Um eine passende Antwort zu bekommen, macht es Sinn, dir vorher genau zu überlegen, was du eigentlich wissen möchtest. Manchmal ist es für die angesprochene Person nicht ganz einfach zu erkennen, worauf die Frage abzielt, vor allem wenn die Frage indirekt gestellt wird.

Beispiel:
Frage: „Was hast du nächste Woche vor?“
Mögliche Bedeutung: „Ich habe Interesse an deinen Plänen für nächste Woche.“; „Hast du nächste Woche Zeit für ein Treffen mit mir?“; „Kann ich damit rechnen, dass du den Gefallen, den du mir tun wolltest, nächste Woche erledigst?“

Kennt dich die Person, weiß sie vielleicht, welche Intention hinter der Frage steckt. Falls nicht, machst du es ihr einfacher, wenn du die Frage so formulierst, dass deine Absicht klar erkennbar ist. (Übrigens: Manchmal ist es gar nicht so einfach sich seiner wirklichen Motive bewusst zu werden. ;-))

Andersherum kannst du dieses Wissen auch nutzen:
Wenn du etwas gefragt wirst und dir nicht ganz sicher über die Frageabsicht der Person bist, frag einfach nach: „Wie hast du das gemeint?“ oder „Weshalb fragst du das?“
Das macht es für dich einfacher, klar und direkt zu antworten.

Los geht’s… probiere heute mal deine Frage deiner Intention anzupassen und sie direkt zu stellen und beobachte wie dein Gegenüber reagiert.

Empfehlungen & Bewertungen


Kennt ihr das? Ihr sucht nach einem Dienstleister? Aber wo sucht ihr?

Ich google ganz einfach oder höre auf Empfehlungen von Freunden und Kolleginnen. Und genau diese Empfehlungen sind extrem wichtig für unsere Entscheidung.

Wenn ich google, schaue ich als erstes die Bewertungen an und erst dann gehe ich auf die Homepage. Würdet ihr jemanden beauftragen der weniger als 3 Sterne hat? Würdet ihr in ein Restaurant gehen, das nur 2 Sterne bei 40 Bewertungen hat? 
Deshalb ist es enorm wichtig, dass ihr von euren Kunden Bewertungen bekommt. Aber wie? 
Ich habe angefangen meinen Kunden im Anschluss an meine Beratung eine E-Mail zu schreiben, in der ich mich für den Auftrag bedanke und um eine positive Bewertung auf Google bitte. Wichtig ist, dass der Aufwand für den Kunden dabei so gering wie möglich ist. Deswegen sende ich den Link zur Bewertung gleich mit. Und siehe da, es funktioniert! 

Empfehlungen von Freunden folge ich fast immer. Wenn es euch genauso geht, wisst ihr wie wichtig diese Art der Empfehlung für euer Business sein kann.
Wie könnt ihr also reichlich empfohlen werden?
Klar, gute Arbeit leisten und deine Kundinnen zufrieden stellen. So wird es ein leichtes sein, empfohlen zu werden.

Und genau so kann ich Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen. Nach einer Zusammenarbeit bewerte ich sie auf Google. Wenn ich essen war, bewerte ich das Restaurant und lade zusätzlich ein Bild von meinem Essen hoch. Wenn mir mal etwas gar nicht gefallen hat, spreche ich es persönlich an bevor ich einfach eine negative Bewertung schreibe. 

Also los, ein Dankeschön und eine positive Bewertung nach getaner Arbeit hilft uns allen weiter.

Eure Kirsten